Redaktionsräume der Cockpornpiraten verwüstet!

Völlig überraschend und ohne jede Vorwarnung wurden heute die Redaktionsräume der Cockpornpiraten von Vermummten gestürmt und total verwüstet. Computer wurden zerstört, Mobiliar demoliert und die fast vollständig anwesende Redaktion wurde massiv bedroht. Ein Bericht von Arno Nym.

Redaktionsräume der Cockpornpiraten nach dem Überfall
Redaktionsräume der Cockpornpiraten nach dem Überfall

Es war ein der üblichen Redaktionskonferenzen, wie sie bei den CPP bislang jeden Montagmittag stattgefunden haben. Wir hatten gerade den ersten Kaffee vor uns, als plötzlich die Tür eingetreten wurde und acht oder neun vermummte Frauen und Männer in schwarzen Lederjacken, ausgerüstet mit Springerstiefeln, Quarzsandhandschuhen und Schlagwerkzeugen in den Konferenzraum stürmten.
Die Oberkörper der Frauen waren jedoch unbekleidet und mit unleserlicher schwarzer Schrift beschmiert.

vermummte
Stumm und bedrohlich – das Schlägerkommando des „Bärtigen“ (Symbolfoto)

Sie brüllten unverständliche Parolen und zerschlugen systematisch alle Computer, verwüsteten unsere Unterlagen und schlugen die Möbel kurz und klein.
Einer von uns wollte protestieren, da griffen ihn zwei dieser üblen Gestalten und drückten ihn an die Wand. Eine der Frauen hielt ihm ein großes Messer vors Gesicht und fragte hämisch, ob sie das linke oder recht Ohr abschneiden solle.
Daraufhin ergab sich die gesamte Redaktion und musste dem bösen Tun tatenlos zusehen.

Als dann fast alles zerstört war, kam ein Mann, den einer unserer Redakteure vor einiger Zeit interviewt hatte.
Der schnippte nur einmal mit den Fingern und die Schläger zogen sich sofort zurück.

Der Mann erklärte uns in sehr höflichem Ton, er wäre sehr unglücklich mit der Art, wie die CPP bislang gearbeitet haben und bot sich als neuer Chefredakteur an.

Dann nahm er sich einen Kaffee, setzte er sich auf den einzig heil gebliebenen Sessel, steckte sich eine Zigarre an und legte demonstrativ, ohne ein weiteres Wort zu sagen, seine Armbanduhr vor sich auf den fast völlig zerstörten Redaktionstisch.

versteckt aufgenommenes Foto vom Mann mit Zigarre

Wir waren total verängstigt und wussten gar nicht,was wir machen sollten. Der Mann rauchte in aller Ruhe seine Zigarre, und wir berieten uns im Flüsterton. Einer von uns schlug vor, die Polizei zu holen, was einen kleinen Hustenanfall des Mannes zur Folge hatte. Also verwarfen wir diesen Gedanken sofort. Schließlich beschlossen wir, das freundliche Angebot des Herrn anzunehmen und baten um weitere Anweisungen.

Der Mann trug uns auf, erstmal die Redaktionsräume ordentlich aufzuräumen und ordnete die erste Redaktionskonferenz für den kommenden Montag, „exakt um nullneunhundert“ an.
Dann ging er wieder, nicht ohne uns ebenso freundlich wie nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass es von nun an unser oberster Lebenszweck sei, ihn zu erheitern.

Wir werden uns ganz sicher darum bemühen.

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